Lesotho 31. Mai bis 05. Juni 2013

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Hier ist ein Zeuge der kalten Witterung. Bald sind wir unten im Tal und freuen uns auf bessere Strassen und ein waermeres Klima.

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Wunderschoene Aussicht von der Passhoehe runter ins Tal. Der Weg dahin ist allerdings sehr steil und mit vielen Haarnadelkurven bestueckt.

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Wir sind am Ziel unserer Lesotho Reise, auf dem Sani Pass auf 2865 Metern ueber Meer angekommen. Hier befindet sich auch der hoechste Pub Afrikas. Nach einer 8-Stuendigen Fahrt von 125 Km Laenge von Mashai hierher hat das erste Bier ganz speziell gut geschmeckt.

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Achtung! Jetzt kommen die Chinesen, die ohne Ruecksicht auf Umwelt, Bevoelkerung und Verluste, eine Autobahn durch diese weitgehend noch natuerliche und unberuehrte Landschaft bauen. Hier muss alles weichen, wenn noetig werden die Felsmassen weg gesprengt. Das nur damit sie spaeter die so dringend benoetigten Rohstoffe ausfuehren koennen.
Tragisch ist auch, dass die Bevoelkerung nichts abkriegen wird. Wie so ueblich in Afrika, werden vor allem die Chinesen und eine kleine politische Elite (meistens kurrupt) der Regierung, zuenftig absahnen und das Geld wird dann wahrscheinlich auf schweizer Bankkonten landen.

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Hier ist eines der vielen idyllischen Doerfer. Die Basuthus sind ueber das ganze Land zerstreut und leben in kleineren Ansiedlungen. Meistens ist eine Schule in der Naehe; fuer Ausbildung ist also auch gesorgt. Am steilen Hang im Hintergrund ist das Maisfeld ersichtlich, das den Einwohnern die Grundnahrung liefert.

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Hier sind wir im Mashai Camp gut aufgehoben. Es gibt sogar Dinner Bed and Breakfast.

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Sogar Toiletten sind ueberall present. Bravo Lesotho, denn das ist sogar in Suedafrika noch lange nicht der Fall.
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Die Jahre und das harte Klima in den Bergen haben dieses Gesicht gezeichnet
So praesentieren sich die etwas besser gestellten Basuthus, mit Ponny natuerlich, das bedeutet soviel wie wenn sich bei uns einer ein Auto leisten kann..
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Auf dem Gipfel des hoechst gelegenen Passes mit 3240 Metern ueber Meer liegt Schnee entlang der Strasse.
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Hier werden die Kuehe nicht nur zur Milchproduktion gehalten, sondern auch zum ziehen von Karren.
Auch hier gibt es Lausbuben wie dises Bild bezeugt.DSCN1272???????????????????????????????
Das ist der Malestsunyane Fall, der hoechste Fall in Afrika mit einer freien Fallhoehe von 194 Metern. Interessannt hier ist, dass Anne und ich im Jahre 1975 diesen Fall schon mal besucht haben, damals mit Chesna to Semongkong und mit Basuthu Ponny zum Fall. Wir werden aelter!!
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Dieser Berg war die Vorlage fuer den Basuthu Hut.

Gaby verwoehnt die Kinder des nahegelegenen Dorfs mit Suessigkeiten.

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Ein Tagesausflug mit einem Gide hat uns Fussspuhren von einem Dinosaurier praesentiert. Kaum zu glauben, sind diese doch Millionen von Jahre alt!!

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Hier kommen die nahegelegenen Einwohner mit ihrem Mais der dann fein gemahlen wird

In Roma haben wir im Trading Post eine super Unterkunft bezogen. Ashly. der Manager gab uns wertvolle Hinweise fuer unseren Besuch in Lesoto. Ohne Ihn und nur auf unser Kartenmaterial angewiesen haetten wir nie so viel zu sehen bekommen. Ashly wusste von Strassen, die auch im GPS als "weggeschwemmt" deklariert, wieder befahrbar seien. Hier sind die Chinesen am Werk. Sie bauen neue breite Strassen in den unwegigen Bergen. Dies ist nicht ein Geschenk an Lesotho, sondern wird fuer den export wichtiger Mineralien dienen.
Hier wurden wir auch in das grimmige Klima eingefuehrt. Tagsueber 13 Grad und Nachts bis minus 4 Grad. Dazu ein konstanter Wind der zeitweise bis zu 80 Km/h blaest! Kein Wunder, dass die Basotho in Decken eingehuellt herumlaufen.
Wir haben unser Nachtquartier im Chalet eingerichtet. Die Temperaturen hier waren einfach zu tief um ans Zelten zu denken. Franz und Gaby haben in der Kueche mit einer Bolognaise Sauce, die uns Anne mitgegeben hat, ein splendables Nachtessen zubereitet. Habe natuerlich wieder dreimal nachgeschoepft!!

Am Donnerstag   haben wir nach kurzer Fahrt die Grenze bei Van Rooyenshek nach Lesotho ueberschritten. Das ging sehr zuegig und man wuenscht sich es werde an zukuenftigen Grenzen ebenso schnell gehen!!??

Categories: Lesotho | 2 Comments

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2 thoughts on “Lesotho 31. Mai bis 05. Juni 2013

  1. Sabine

    Man sollte die Welt auf den Raub-Bau der Chinesesn in Afrika vermehrt aufmerksam machen!
    Zuerst bringen sie Geld, zerstören Landschaften, nehmen was wertvoll ist, und was hinterlassen sie anschliessend….?

    Bisst du bereits wieder unterwegs? Betsy abeküehlet?

    • Hi Sabine wilkommen auf meiner Webseite, Du bist die erste Person die antwortet. Betsy ist noch in der Garage und kriegt einen neuen Zylinderkopf. hoffe dass ich anfang naechster Woche wieder fahren kann und Franz ung Gaby in Mozambique treffen kann. Gruss John

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